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 21 
 am: 14. August 2020, 19:40:35 
Begonnen von Barock 502 - Letzter Beitrag von Toni van Popta
Hallo Jochen,

Kann es sein dass an deinem Bericht noch was fehlt?

Gruss,
Toni

 22 
 am: 14. August 2020, 19:20:35 
Begonnen von Barock 502 - Letzter Beitrag von Jochen Schurer
.. habe gestern festgestellt, dass die Radbremszylinder an meinem Wagen undicht geworden sind. Beziehungsweise habe ich das an den vorderen Zylindern festgestellt.
Nun möchte ich meine Bremsen überholen und wollte in diesem Zuge alle Brems-Zylinder tauschen....

 23 
 am: 11. August 2020, 13:13:10 
Begonnen von Peter Koch - Letzter Beitrag von Toni van Popta
Das war dumm von mir Peter,

Einfacht vergessen dass es auch 6-Zyl. gab. Danke vielmals für die Korrektur.
Also, so gut wie sicher 6 mkg für alle Muttern.
Wenn meine Bertone fertig ist werde ich mir die Neu-Auflage der Reparaturanleitung widmen.

Gruß,
Toni

 24 
 am: 11. August 2020, 12:53:39 
Begonnen von Peter Koch - Letzter Beitrag von Peter Koch
Hallo Toni,

Du meinst den 6 Zylindermotor. Ich überhole einen 8 Zylinder.

viele Grüße

Peter

 25 
 am: 11. August 2020, 12:01:49 
Begonnen von Peter Koch - Letzter Beitrag von Toni van Popta
Hallo Peter,

Das Drehmoment für den Kopfschrauben beträgt 4 mkg für den ersten Gang, dann nachziehen mit 5 mkg und nach 1000 km nochmals nachziehen mit 5-5,5 mkg.
Nur die mittige Mutter bei der Ölleitung soll mit 6 mkg angezogen werden.
So lautet wenigstens die originale Reparaturanleitung.
Mit dem speziellen Schlüssel WC 31 können die Kopfmuttern angezogen werden ohne die Kipphebelwelle aus zu bauen. Irgend jemand wird dieser Schlüssel wohl noch haben, aber das Ventilspiel muss eh neu eingestellt werden und ein bisschen Schrauben macht immer Spaß. Viel Erfolg also und Grüße von der Holländischen Küste. (Im Moment mehr Deutschen wie Holländer)

Toni

 26 
 am: 10. August 2020, 13:33:02 
Begonnen von Peter Koch - Letzter Beitrag von Peter Koch
Moin HDDmax,

danke für die Links, bei Deinem 321 hatte ich schon viel mitgelesen, machen ja auch noch einen 326 Autenrieth fertig.

habe eben noch die Stößelstangen rausgenommen und die Stößelbecher kontrolliert, einige habe auch die Einlaufspuren wie bei Dir, ich lass die aber erstmal drin. Der Motor lief einwandfrei, und das kann man später immer noch machen. Heute machen wir erstmal die Zylinderkopfdichtung.

Bei den Stößelstangen ist mir aufgefallen das die Bohrungen haben. Müssen die durchlässig sein, pumpen die durch die Stößelbewegung Öl von unten nach oben?


Anzugsdrehmoment habe ich nur für die Kopfschrauben gefunden, alten wert 6mkg   wenn ich den richtig umgerechnet habe sind das 58nm.  Passt das?

 27 
 am: 09. August 2020, 20:36:45 
Begonnen von Peter Koch - Letzter Beitrag von hddmax
Vielleicht hilft dir das weiter

http://www.oldtimerforum.at/showthread.php?tid=952&pid=10502#pid10502

die Anzugsmomente stehen im Reparaturhandbuch  ;)

und nicht vergessen die Kipphebelwelle RICHTIG distanzieren !!!
(neue Kopfdichtung = neu Ausdistanzieren)
http://www.oldtimerforum.at/showthread.php?tid=952&pid=5124#pid5124

 28 
 am: 09. August 2020, 17:43:51 
Begonnen von Peter Koch - Letzter Beitrag von Peter Koch
war ne bräunlich weisse schmiere die vorher nicht drin war. Immer nur ganz wenig so das man das noch abschöpfen konnte. Aber ja keine Dauerlösung. Vorher war das Kühlwasser immer schön klar ohne irgendwas drin. Da der Ölkühler dicht ist bleibt meiner Meinung nur noch die Kopfdichtung.

 29 
 am: 09. August 2020, 16:30:27 
Begonnen von Peter Koch - Letzter Beitrag von BMW 502
Hallo Peter,
interessante Fragestellung, die Antwort/en interessieren mich auch.
Wie hast Du das Öl im Kühlwasser festgestellt? In meinem Kühlwasser findet sich auch eine gewisse "braune Schmiere", die aber wohl von einem Zusatz zur Abdichtung des Kühlers stammen kann, so wie ihn BMW früher professionell eingesetzt hat. Den Zusatz hat ein befreundeter BMW-Kenner vor 2 Jahren eingefüllt, ist aber immer noch erkennbar.
Viel Erfolg und freundliche Grüße
Karl-Heinz

 30 
 am: 09. August 2020, 12:58:59 
Begonnen von Peter Koch - Letzter Beitrag von Peter Koch
Moin Moin von der Küste  8),

ich bin gerade dabei meinen V8 2.6 Motor zu überholen. Der hat geringe Mengen Öl im Kühlwasser und wir wollen nun die beiden Kopfdichtungen wechseln. Die Reparaturanleitung ist ja soweit verständlich aber mich würde es beruhigen wenn ich es richtig verstanden habe. Ich verstehe es so.

1. Zylinderkopf mit neuer Kopfdichtung aufsetzen.
2. Alle Kopfschrauben bis auf die wo die Ölleitung der Kipphebelwelle durchgeht mit Drehmoment anziehen.
3. Stößelstangen und Kipphebelwelle einbauen und festschrauben.  (alle Teile wurden beim ausbau Zylinderzugehörig markiert)
4. Kopfschraube wo die Ölleitung durchgeht mit Drehmoment anziehen.
5. den ganzen Rest wieder dranbauen.

In der Anleitung steht die Gummibüchsen für den Ölkanal müssen erneuert werden, welche meinen die, und wo kriegt man die?

zum Schluss soll der Block mit 3 ATÜ abgedrückt werden. Mit Wasser oder mit Luftdruck?  Soll den Druck ja 10min halten.

Laut Anleitung sollen die Kopfschrauben nach 1000Km ja noch mal nachgezogen werden.  Dann müssen ja folglich auch die Kipphebelwellen wieder runter sonst kommt man an die oberen ja nicht ran, oder wie macht Ihr das?  (ob die das bei der Motorüberholung vor 12 Jahren wohl gemacht haben  ;) )

Hat noch einer einen Hinweis was man beachten/machen sollte?

was für aktuelle Anzugsdrehmomente werden bei den Zylinderkopfschrauben und auch bei der Vergaserspinne benötigt?

viele Grüße

Peter

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