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Nachrichten - Karlheinrich Meisel

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Bremstrommel 3200 cs
« am: 17. Januar 2019, 18:50:06 »
Das ist die gleiche Anleitung. Ich habe nochmal versucht, die Seiten für den Ausbau der Steckachse und der  Bremse zu scannen. Leider steht ein scan auf dem Kopf. Leider konnte ich das Buch nicht anders auf meinen Scanner legen, ohne irgendwo etwas abzuschneiden.Ich kann ihn zwar in der Ansicht drehen, aber wenn ich abspeichere stehts wieder auf dem Kopf. Ist aber egal, kann man ja vor dem Lesen wieder drehen.
Gruß KH

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Bremstrommel 3200 cs
« am: 17. Januar 2019, 14:37:35 »
Habe soeben Deine Antwort gelesen: Schau mal beim BMW Veteranenclub nach. dort gibt es einen recht umfangreichen Kopierservice. Evtl entspricht die Bremse im 3200 CS ja schon der Bremse der "neuen Klasse". Von dieser Baureihe habe ich nur das Handbuch "Jetzt helfe ich mir selbst". Das darin abgebildete Bremssystem sieht anders aus als das auf Deinen Bildern und das aus meinem Barockengel. Bei der neuen Klasse muß m.E. die Steckachse nicht mehr raus.
Gruß KH

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Bremstrommel 3200 cs
« am: 17. Januar 2019, 14:24:00 »
Ich empfehle die Reparaturanleitung vom Schober-Verlag, Hauptstr.45, 67271 Battenberg /Pf, Tel. 06359 924210. Die habe ich für meinen Barockengel. Ob es beim 3200 CS genauso geht, weiß ich nicht.
In dieser Anleitung ist es folgendermaßen beschrieben (gut bebildert): Ist aber über einige Kapitel verstreut, so dass man es hier nicht so einfach kopieren kann.
Und: ja, die Hinterachswelle muss (Bei meinem 2600L) raus. (Kapitel H11, Arbeitsvorgang 6 bis 10 in oben zitierter  Anleitung).
danach: Bremshebel für Handbremse aushängen, Zugfeder für Bremsbacken aushängen, Bremsbacken ganz nach außen drücken, damit sie aus dem Druckbolzen freikommen. (evtl. Muttern für die Bremsautomaten lösen). Bremsbacken gleichmäßig vom Exzenterbolzen für die Bremshebellagerung abdrücken und abheben.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Vergaserspinne
« am: 15. November 2018, 18:19:12 »
Hallo,
ich habe zwar keine Ahnung wie die Abgasführung im Inneren der Vergaserspinne aussieht, habe aber folgendes erfahren: mein V8 hat plötzlich fürchterlich geknallt. Im Leerlauf konnte man die Zündungsvorgänge einzeln hören. Klang nach Auspuff, aber der war es nicht. Nachdem ich die Ventile 4 mal eingestellt, die Zündung überprüft und die Kompressions nachgemessen hatte, bin ich völlig frustriert zu Herrn Winterkemper gefahren. Der öffnete die Motorhaube, hörte sich das kurz an, deutete auf die Abgasrohre in der Vergaserspinne und sagte, da ist er durchgerostet. Ich hatte diese Löcher in meiner Alterssichtigkeit nicht gesehen. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch erfahren, dass man diese Abgasrohre auch ganz stillegen kann, z.B. durch Unterlegen eines Blechplättchens zwischen Zylinderkopf und diese beiden Rohre oderdurch Verstopfen der Rohre (und damit die gesamte Abgasführung in der Vergaserspinne). Dann fehlt zwar die Vorwärmung der Ansaugluft und der Vergaser neigt leichter zum Vereisen, aber da unsere Barockengel ohnehin meist im Sommer und bei gutem Wetter gefahren werden, ist wohl kaum etwas zu bemerken. Ich selbst habe meine zwei Abgasrohre erstmal provisorisch mit GunGum und Schlauchschellen abgedichtet. Der Motor läuft wieder rund und ruhig. Wenn ich mal Zeit habe und es in der Garage wieder wärmer wird, werde ich die komplette Vergaserspinne wechseln.
viel Erfolg und Gruß KH
 

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Motor, Getriebe / Antw:Kühlsystem richtig entlüften
« am: 19. August 2018, 09:35:52 »
ja, natürlich, sonst hast Du ja einen Teil den Kühlsystems abgetrennt. Nebenbei: da ich nicht weiß, wie in meinem "normalen Gebrauchsauto" (Citroen C5) die Klimaautomatik funktioniert und regelt, lasse ich da das Kühlwasser in der Werkstatt wechseln.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Kühlsystem richtig entlüften
« am: 18. August 2018, 11:29:39 »
Ich würde erst mal gar nichts machen und einfach fahren, wenn die abgedrehte Schraube wirklich noch dicht ist. Die "Luftblasen", die da immer weiter auftauchen, können in Wirklichkeit auch Dampfblasen von siedendem Wasser sein. Denn erstens betreibst Du den Motor mit reinem Wasser, so dass die Siedepunktserhöhung durch das Frostschutzmittel wegfällt, und zweitens hast Du ja den Kühlerdeckel abgenommen, so dass das System nicht unter leichtem Überdruck läuft, wie bei aufgesetztem Deckel (wenn ich mich richtig erinnere sind das 0,5 bar Überdruck). Dann nach einigen km nochmal den Wasserstand kontrollieren und nach dem Abstellen des Motors genau hinhören, ob da noch irgendetwas plätschert (das habe ich bei meinem Motor auch schon gehört). Ich würde auch nicht zu lange ohne Frostschutz fahren, denn der erhöht den Siedepunkt und bringt auch den Korrosionsschutz. Was auch geht: am Heizungshahn kurz den Schlauch lockern und schauen, ob da Luft rauskommt. Aber Vorsicht, heiß.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Ruckeln bei Teillast
« am: 16. August 2018, 16:55:18 »
Jetzt noch mal ein ganz blöder Vorschlag: probiers mal ohne Tankdeckel. Nicht dass das gar nichts mit der Temperatur zu tun hat, sondern mit der Laufzeit, der Tank nach einiger Zeit etwas Unterdruck bekommt und der Motor deshalb zu wenig Sprit hat. Ist zwar unwahrscheinlich, aber wie war das noch mit den Pferden vor der Apotheke?
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Ruckeln bei Teillast
« am: 13. August 2018, 09:06:33 »
Hallo, das mit der Düsenbestückung könnte eine Ursache sein, muß aber nicht, zumindest im Teillastbereich. Was hat er denn für einen Lufttrichterdurchmesser bzw stimmt das Verhältnis von Durchmesser zu Düsenbestückung? Wie man den bestimmt, weiß ich auch nicht, ich habe immer nur auf die Beschriftung des Vergasers geschaut (BMW 1, BMW 11 usw). Ist seitlich am Vergaser eingeschlagen. Ich habe auch schon den 2,6 Liter-Motor mit einem Vergaser des 3,2 Liters gefahren, das ging gut, aber umgekehrt musste ich wie Du mit etwas Choke fahren. Bei der Kontrolle des Schwimmerstandes habe ich nur einmal bei einer Ente (Citroen 2CV, Solex-Vergaser) zugeschaut. Da hat ein erfahrener Restaurator den Stand einfach mit einem Zollstock vermessen und die Blechlasche etwas aufgebogen, bis es stimmte. Ich kenne diese Maße für den BMW aber nicht.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Ruckeln bei Teillast
« am: 12. August 2018, 10:24:26 »
Hat Dein Vergaser die richtige Düsenbestückung und den richtigen Lufttrichter? Den 32 NDIX gibts in vielen Fahrzeugen, vom Käfer über den Unimog bis zu Borgward. Nicht dass einer Deiner Vorbesitzer da mal was umgebaut hat. Schau mal auf der Internetseite von Ruddies (Berlin) nach.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Kühlsystem richtig entlüften
« am: 02. August 2018, 15:18:02 »
Hallo Toni,
zur Info noch ein Bild: zwar war ich immer noch nicht bei meinem Auto, aber ich habe in meiner Ersatzteilkiste noch so ein Ventil gefunden. Der 6-Kant oben dient zum Entlüften. Ich habe es 501 genannt, nachdem ich gelernt habe, dass das eigentlich in ältere Fahrzeuge gehört. Hoffentlich kann man es erkennen, nachdem ich es datenreduziert habe.
viele Grüße KH

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Motor, Getriebe / Antw:Kühlsystem richtig entlüften
« am: 15. Juli 2018, 09:32:24 »
Ich habe den Kühlerdeckel beim Entlüften immer geschlossen. Wenn der Motor warm ist, ist da ja ohnehin Überdruck drauf. Was ich vergessen habe: ich entlüfte bei stehendem Motor. Bild habe ich leider keines. Ich komme auch erst wieder in einer Woche zu meinem Auto.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Kühlsystem richtig entlüften
« am: 13. Juli 2018, 10:48:38 »
Hallo,
ich bin zwar kein Experte, aber habe es bisher immer so gemacht:
1. Kühler auffüllen
2. Heizung auf warm stellen. Wenn der Hebel am Armaturenbrett fest sitzt, direkt am Heizungsventil. Das sitzt im Motorraum an der Spritzwand in Fahrtrichtung rechts oben (ein etwa 5 cm langer Messigzylinder). Den kann man mit einem Schraubnezieher aufdrücken und ein Stückchen Holz dazwischenklemmen)
3. Am Heizungsventil entlüften (bei meinem Auto sitzt da ein Entlüftungsventil, ob das Serie ist, weiß ich nicht)
4. warm laufen lassen. bis Kühlwasserthermostst öffnet (Kühler wird warm)
5. nochmal am Heizungsventil entlüften.
Bei der ganzen Aktion immer auf ausreichenden Wasserstand im Kühler achten.
Bei mir hat das immer ausgereicht. Notfalls Prozedur wiederholen.
viel Erfolg Karlheinrich

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Hallo,
den gleichen Effekt hatte ich auch, und zwar sowohl bei meinem eingebauten Motor als auch bei den beiden Ersatzmotoren, die ich daraufhin kontrolliert habe. Ich habe den Stößel ebenfalls mit sanfter Gewalt gezogen und anschließend die Führung mit etwas Polierpaste und einer feinen Bürste gereinigt. Geeignete Bürsten gibt es z.B. bei Frankonia zum Reinigen der Waffenläufe. Anschließend wieder eingebaut. Das ging dann wieder einige hundert km gut, bis die Stößel wieder blockierten. Offensichtlich waren sie doch etwas krumm oder die Führung leicht beschädigt, so dass sie nicht in jeder Lage frei beweglich waren. Der nächste Schritt war dann, die Führung der Stößel etwa einen halben mm tief (nicht tiefer!!) mit einem 8er Bohrer aufzubohren. Seitdem habe ich keine Probleme mehr, habe aber trotzdem eine elektrische Benzinpumpe in Serie geschaltet, mir der einfach durch die alte mechanische Pumpe hindurch pumpen kann.
viele Grüße Karlheinrich

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Schiebedach
« am: 02. Mai 2018, 15:37:28 »

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Sorry, da war ich wohl ein paar Minuten zu spät.
Gruß KH

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