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Nachrichten - Karlheinrich Meisel

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Motor, Getriebe / Antw:Kraftstoffpumpe BMW 502 2,6 l V8
« am: 12. Juni 2019, 15:49:51 »
Ich habe die Pumpe im Motorraum so angebracht, dass die mechanische Pumpe auf der Druckseite der elektrischen liegt. Ich hatte sie an dem Haltebügel des Kühlers angebracht, da so keine weitere Bohrung notwendig ist. Da hat sie aber deutlich hörbar gebrummt. Winterkemper hat sie dann am Blech im Motorraum nahe bei der mechanischen Pumpe angebracht. Bei einer Montage im Motorraum ist auch der elektrische Anschluß sehr einfach. Ich hatte die Spannung an Sicherung 4 abgegriffen (wird durch die Zündung geschaltet), Winterkemper an Klemme 15 der Zündspule. Jetzt ist sie im Fahrbetrieb nicht mehr hörbar.
Gruß KH

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Bremsflüssigkeitsbehälter
« am: 04. Juni 2019, 08:27:20 »
In meinem Auto habe ich ebenfalls die 2 Kunststoffbehälter. Gegenüber der Aufnahme von oben in dem Alu-Behälter ließe sich die Sicherheit durch eine einfache Änderung etwas erhöhen: Man führt das Abflußröhrchen für die Kupplung einfach etwa 2 cm weiter nach oben durch. Bei Flüssigkeitsverlust bekommt dann zuerst die Kupplung keinen "Saft" mehr, die Bremse funktioniert aber noch. Das ist zwar unangenehm aber nicht tödlich und konstruktiv einfach zu realisieren. Beim LADA Niva ist das so gebaut, allerdings mit Flüssigkeitsstandsanzeige.
Gruß KH

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Hallo,
ich habe mir diese Stoßstangen vor einigen Jahren als Ersatzteile hingelegt. Eingebaut habe ich sie bis jetzt nicht, so schlecht sind meine Chromteile noch nicht, auch wenn die Chromschicht telweise etwas dünn ist. Daher kann ich zur Passform nichts sagen. Wellen habe sie jedoch nicht. Lediglich der Farbton ist etwas "wärmer" als bei dem "Kälteren" Chrom. Ich denke aber, im eingebauten Zustand fällt das nicht auf.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Kraftstoffpumpe BMW 502 2,6 l V8
« am: 29. Mai 2019, 08:53:38 »
Hallo,
ich hatte das gleiche Problem. Daraufhin habe ich zunächst den Stößel der Benzinpumpe gängig gemacht, was aber nicht dauerhaft geholfen hat. Erst ein leichten Anbohren der Führung von innen mit einem 8mm Bohrer ca. 1 mm tief hat geholfen. Zwischenzeitlich hatte ich noch eine elektrische Pumpe installiert. Es handelte sich um eine Pierburg mit 0,5 bar Druck. Herr Winterkemper hat mir anlässlich eines Motorwechsels eine andere eingebaut. Wie er sagte, eine "Billigpumpe" deren Förderdruck ich nicht kenne. Mit beiden Pumpen habe ich durch die originale Pumpe hindurch gefördert. Der Druck sollte nicht zu hoch sein, um das Schwimmernadelventil nicht zu überdrücken. Beide Pumpen liefen bzw. laufen ohne Relais. Spannung habe ich von Sicherung Nr.4 geholt, die zündungsabhängig die Spannung abschaltet. Winterkemper hat die Spannung an Klemme 15 der Zündspule abgegriffen. Den TÜV hat das fehlende Relais nicht gestört, das Auto ist mittlerweile 2 x über den TÜV gekommen. Wichtig ist folgendes: Die Pumpe sollte geräuschisoliert installiert werden, d.h. nicht direkt mit der Karosserie verbunden sein. Das brummt sonst unangenehm. Dieses Brummen war auch der Grund für mich, die erste Pumpe wieder auszubauen.
Gruß KH

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Elektrik / Antw:Aussetzen der Hupe (Signalhorn)
« am: 01. Mai 2019, 08:57:29 »
Die Schleifkontakte übertragen die Spannung auf einen Kontaktring aus Metall in der Lankradeinheit. Der steht dauerhaft unter Spannung (12V). Das eigentliche Hupsignal wird dann durch den  Hupenring hergestellt, der durch 3 kleine Federchen mit den entsprechenden Schrauben gehalten wird, denn der Hupenring lässt sich ein Stückchen eindrücken, die Schleifkontakte bewegen sich nur auf einer Ebene. Ich hoffe,das war verständlich. Schau Dir's mal in einer Explosionszeichnung  in der Reparaturanleitung an oder mach es einfach auf, ist dann selbsterklärend. Ist eine schöne Arbeit für ein gemütliches Schrauberstündchen an einem Feiertag.
Gruß KH

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Elektrik / Antw:Aussetzen der Hupe (Signalhorn)
« am: 28. April 2019, 16:43:04 »
Hallo Karl-Heinz,
denselben Effekt hatte ich auch. Ich bin deshalb sogar mal beim TÜV hängengeblieben. Bei mir waren es tatsächlich die Kontakte im Hupenring (nicht die Schleifkontakte aus Kohle, die waren in Ordnung). Einfach den Hupenknopf zusammen mit seinem Haltering vorsichtig raushebeln (mit einem kleinen Messer ging es bei mir am besten, vorsichtig, die alten Kunststoffe sind ziemlich spröde), das Lenkrad abschrauben (eine Schraube), die 3 Schrauben, die den Hupenring halten rausschrauben und die Kontaktfläche darunter mal sauberkratzen).
Gruß KH

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Federhebellasschen
« am: 18. April 2019, 11:04:46 »
Ich benutze in solchen Fällen nicht Caramba, WD 40 oder ähnlich leicht verdampfende Materialien, sondern Fluid Film A. Das Zeug hat ein sehr hohes Kriechvermögen. Ich wüde das 2 bis 3 Tage einwirken lassen und dann mal sehen. Bisher habe ich damit alle Schrauben rausbekommen, die mit anderen "Rostlösern" nicht rausgingen.. Das Zeug gibt es bei www.korrosionsschutz-depot.de

Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Ventile einstellen
« am: 08. April 2019, 10:53:06 »
Nachdem offensichtlich niemand den Mut hat auf so eine Ermessensfrage zu antworten, hier mal eine Antwort vom Laien: Anfangs habe ich zwischendurch die Ventildeckel locker aufgelegt und den Motor nochmal warmlaufen lassen. Mittlerweile beginne ich immer bei heißem Motor (mind. 80°C). Bis ich alle Ventile durch habe, ist die Temp etwa auf 40° abgefallen. Beim nächsten mal habe ich die Reihenfolge beim Einstellen umgekehrt, d.h. mit dem Ventil begonnen, das ich vorher als letztes bei 40° eingestellt hatte. Ich habe keinen Unterschied bemerkt. Scheint nicht so kritisch zu sein.
viele Grüße Kh

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Plauderecke / Antw:BMW V8 in mobile
« am: 06. März 2019, 08:19:33 »
Ich habe das Auto nicht gesehen, nur die Bilder im Internet. Er sieht auf den Bildern erstmal recht gut aus. Was mir aufgefallen ist: auf dem Bild mit den geöffneten Türen ist zu sehen, dass sämtliche Schrauben und das Türschloß frisch grün überlackiert sind. Am Zahnrad ist die Farbe noch nicht abgerieben. Das bedeutet, das Auto hat eine sogenannte "Verkaufslackierung" bekommen. Die Türverkleidung der Fahrertür hat deutlich sichtbare Stockflecken. Daher: unbedingt im Original ansehen, die Chromteile genau betrachten und am Unterboden (Rahmen) auf Rost untersuchen. Das Auto hat keinen TÜV. Warum nicht? Am besten mit dem Vekäufer gemeinsam vor dem Kauf zum TÜV, DEKRA o.ä. fahren.
Gruß KH

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Hilft das weiter?
Gruß KH

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Hallo,
ich denke, das ist normal bzw. typbedingt. Als ich meinen Barockengel kaufte (2005) hat mich der Vorbesitzer schon auf der Probefahrt gefragt, ob ich das typische Pfeifgeräusch hören könnte. Ich habe aber weder damals noch bis heute jemals bewußt etwas wahrgenommen. Anscheinend muß man "ein Ohr dafür" haben.
viele Grüße Karlheinrich

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Bremstrommel 3200 cs
« am: 17. Januar 2019, 18:50:06 »
Das ist die gleiche Anleitung. Ich habe nochmal versucht, die Seiten für den Ausbau der Steckachse und der  Bremse zu scannen. Leider steht ein scan auf dem Kopf. Leider konnte ich das Buch nicht anders auf meinen Scanner legen, ohne irgendwo etwas abzuschneiden.Ich kann ihn zwar in der Ansicht drehen, aber wenn ich abspeichere stehts wieder auf dem Kopf. Ist aber egal, kann man ja vor dem Lesen wieder drehen.
Gruß KH

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Bremstrommel 3200 cs
« am: 17. Januar 2019, 14:37:35 »
Habe soeben Deine Antwort gelesen: Schau mal beim BMW Veteranenclub nach. dort gibt es einen recht umfangreichen Kopierservice. Evtl entspricht die Bremse im 3200 CS ja schon der Bremse der "neuen Klasse". Von dieser Baureihe habe ich nur das Handbuch "Jetzt helfe ich mir selbst". Das darin abgebildete Bremssystem sieht anders aus als das auf Deinen Bildern und das aus meinem Barockengel. Bei der neuen Klasse muß m.E. die Steckachse nicht mehr raus.
Gruß KH

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Bremstrommel 3200 cs
« am: 17. Januar 2019, 14:24:00 »
Ich empfehle die Reparaturanleitung vom Schober-Verlag, Hauptstr.45, 67271 Battenberg /Pf, Tel. 06359 924210. Die habe ich für meinen Barockengel. Ob es beim 3200 CS genauso geht, weiß ich nicht.
In dieser Anleitung ist es folgendermaßen beschrieben (gut bebildert): Ist aber über einige Kapitel verstreut, so dass man es hier nicht so einfach kopieren kann.
Und: ja, die Hinterachswelle muss (Bei meinem 2600L) raus. (Kapitel H11, Arbeitsvorgang 6 bis 10 in oben zitierter  Anleitung).
danach: Bremshebel für Handbremse aushängen, Zugfeder für Bremsbacken aushängen, Bremsbacken ganz nach außen drücken, damit sie aus dem Druckbolzen freikommen. (evtl. Muttern für die Bremsautomaten lösen). Bremsbacken gleichmäßig vom Exzenterbolzen für die Bremshebellagerung abdrücken und abheben.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Vergaserspinne
« am: 15. November 2018, 18:19:12 »
Hallo,
ich habe zwar keine Ahnung wie die Abgasführung im Inneren der Vergaserspinne aussieht, habe aber folgendes erfahren: mein V8 hat plötzlich fürchterlich geknallt. Im Leerlauf konnte man die Zündungsvorgänge einzeln hören. Klang nach Auspuff, aber der war es nicht. Nachdem ich die Ventile 4 mal eingestellt, die Zündung überprüft und die Kompressions nachgemessen hatte, bin ich völlig frustriert zu Herrn Winterkemper gefahren. Der öffnete die Motorhaube, hörte sich das kurz an, deutete auf die Abgasrohre in der Vergaserspinne und sagte, da ist er durchgerostet. Ich hatte diese Löcher in meiner Alterssichtigkeit nicht gesehen. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch erfahren, dass man diese Abgasrohre auch ganz stillegen kann, z.B. durch Unterlegen eines Blechplättchens zwischen Zylinderkopf und diese beiden Rohre oderdurch Verstopfen der Rohre (und damit die gesamte Abgasführung in der Vergaserspinne). Dann fehlt zwar die Vorwärmung der Ansaugluft und der Vergaser neigt leichter zum Vereisen, aber da unsere Barockengel ohnehin meist im Sommer und bei gutem Wetter gefahren werden, ist wohl kaum etwas zu bemerken. Ich selbst habe meine zwei Abgasrohre erstmal provisorisch mit GunGum und Schlauchschellen abgedichtet. Der Motor läuft wieder rund und ruhig. Wenn ich mal Zeit habe und es in der Garage wieder wärmer wird, werde ich die komplette Vergaserspinne wechseln.
viel Erfolg und Gruß KH
 

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