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Nachrichten - Karlheinrich Meisel

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Motor, Getriebe / Antw:Ventilschaftdichtungen
« am: 06. August 2019, 14:35:20 »
Hallo, diese Spezialwerkzeuge kannte ich nicht. Wieder was gelernt. Ich hab's mit meinem Werkzeugkasten probiert. Den Tip mit den VW-Dichtungen habe ich von Winterkemper. Er hat es im Gespräch beiläufig erwähnt. Leider habe ich keine Ersatzteilnummern. Ich hatte aber in meiner "Müllsammlung" (so die Bezeichnung meiner Frau) noch eine alte Einbauhülse aus VW-Polo_Zeiten. Die passte auf die BMW-Ventile, so dass ich vermute, dass es so viele Dichtungssorten gar nicht gibt.
viele Grüße KH

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Motor, Getriebe / Antw:Ventilschaftdichtungen
« am: 06. August 2019, 10:36:47 »
Hallo Gerhard,
ja ja, aber wie verhinderst Du, dass beim Zusammendrücken der Ventilfeder das Ventil einfach nachgibt und sich öffnet? Oder stieß es bei Deinem Motor einfach auf dem Kolbenboden an? (gewölbter Kolbenboden?) Wie gesagt, Kolben auf OT. Trotzdem war bei meinem Polo zwischen geöffnetem Ventil und Kolbenboden noch soviel Platz, dass auch bei gerissenem Zahnriemen nichts passieren konnte. Wie gesagt, beim BMW habe ich es nie am eingebauten Zylinderkopf gemacht. Am ausgebauten Zylinderkopf (beim BMW, sowohl bei 2,6 L ,100PS als auch 3,2 L 120 PS, beide plane Kolbenböden) musste ich aber das jeweilige Ventil auf einer planen Arbeitsplatte unterfüttern, um das Öffnen zu verhindern. Dazu habe ich einfach einige Unterlegscheiben unter das jeweilige Ventil gelegt. Zum Zusammendrücken der Ventilfeder habe ich kein Spezialwerkzeug benutzt, sondern einfach einen gekröpften Ringschlüssel. Mit einem leichte Ruck fielen die Keilchen dann einfach raus. Der Einbau war dann etwas kniffeliger. Da musste ich die Keilchen so auf den Federteller legen, dass sie beim Zusammendrücken der Feder von alleine in ihre Nut rutschten (Bei der Ringschlüsselmethode braucht man beide Hände). Das ging zwar, aber eine 2. Person, die mit einer feinen Zange etwas nachgeholfen hätte, wäre sehr hilfreich gewesen. Aus dieser Notwendigkeit, die Ventile zu unterlegen habe ich geschlossen, dass zumindest bei Motoren mit planem Kolbenboden das Ventil ohne gegenzuhalten ebenfalls öffnen und nachgeben würde. Daher die "abenteuerlichen" Maßnahmen. Die eine ist am Polo ausprobiert, die andere reine Theorie. Allerdings waren die Zündkerzenlöcher beim Polo erheblich besser zugänglich als beim BMW. Noch eine generelle Anmerkung: Wenn die Kerzen deutlich verölt sind, sind wahrscheinlich auch die Ventile und die Ventilsitze verkokelt (war zumindest bei mir immer so), so dass ein Ausbau mit Reinigen der Ventile und Ventilsitze ohnehin sinnvoll wäre.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Ventilschaftdichtungen
« am: 05. August 2019, 08:50:23 »
Die Werkstätten haben dafür Einsätze, die an Stelle der Zündkerze mit einem Anschluß für eine Stickstoffbombe eingesetzt werden und die Ventile mit Gasdruck geschlossen halten. Wenn man das nicht hat, wird's knifflig. Ich habe es beim BMW noch nicht gemacht, aber als Student bei meinem 76 er Polo, bei dem die Ventilschaftabdichtungen mehrfach hinüber waren. Dazu habe ich den jeweiligen Kolben in OT gebracht. Als Haltevorrichtung für das Ventil habe ich mir einen starken Metallstab (ich glaube der war aus einem alten, ausgemusterten KÜhlschrank) so zurechtgebogen, dass er gerade noch durch das Kerzenloch passte, gedreht werden konnte und sich dann am Kolbenboden abstützte. Die Gefahr dabei: Der Stab kann sich drehen und das Ventil in den Brennraum fallen. Ist mir 2 mal passiert, ich konnte es aber jeweils am Ventilschaft packen und wieder hochziehen. Das Ganze hat geklappt, ist aber nur bedingt zu empfehlen. Was auch klappen könnte: Kolben auf OT, Brennraum mit Öl befüllen, Kerze wieder rein und dann schnell sein, so dass man fertig ist, bevor das Öl an den Kolbenringen vorbei weggetropft ist. Das habe ich nie probiert, ist nur so eine Idee und klappt wahrscheinlich auch nur bei wirklich dichten Brennräumen. Übrigens: bei unseren BMW's passen die Ventilschaftabdichtungen von VW. Die Dichtungen von Jürgen Dettki sitzen so fest auf den Ventilschäften und so locker auf den Führungen, dass sie munter mit den Ventilen auf und ab wandern. Dass das dann wirklich dicht ist wage ich zu bezweifeln.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Beschleunigungsschwäche
« am: 12. Juli 2019, 13:58:43 »
Funktioniert die Unterdruckverstellung im Verteiler? Klingt so als würde die Fliehkraftverstellung bei hoher Drehzahl funktionieren, bei niedriger Drehzahl und durchgedtretenem Gaspedal aber die dann notwendige Unterdruckverstellung nicht reagieren.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Kraftstoffpumpe BMW 502 2,6 l V8
« am: 12. Juni 2019, 15:49:51 »
Ich habe die Pumpe im Motorraum so angebracht, dass die mechanische Pumpe auf der Druckseite der elektrischen liegt. Ich hatte sie an dem Haltebügel des Kühlers angebracht, da so keine weitere Bohrung notwendig ist. Da hat sie aber deutlich hörbar gebrummt. Winterkemper hat sie dann am Blech im Motorraum nahe bei der mechanischen Pumpe angebracht. Bei einer Montage im Motorraum ist auch der elektrische Anschluß sehr einfach. Ich hatte die Spannung an Sicherung 4 abgegriffen (wird durch die Zündung geschaltet), Winterkemper an Klemme 15 der Zündspule. Jetzt ist sie im Fahrbetrieb nicht mehr hörbar.
Gruß KH

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Bremsflüssigkeitsbehälter
« am: 04. Juni 2019, 08:27:20 »
In meinem Auto habe ich ebenfalls die 2 Kunststoffbehälter. Gegenüber der Aufnahme von oben in dem Alu-Behälter ließe sich die Sicherheit durch eine einfache Änderung etwas erhöhen: Man führt das Abflußröhrchen für die Kupplung einfach etwa 2 cm weiter nach oben durch. Bei Flüssigkeitsverlust bekommt dann zuerst die Kupplung keinen "Saft" mehr, die Bremse funktioniert aber noch. Das ist zwar unangenehm aber nicht tödlich und konstruktiv einfach zu realisieren. Beim LADA Niva ist das so gebaut, allerdings mit Flüssigkeitsstandsanzeige.
Gruß KH

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Hallo,
ich habe mir diese Stoßstangen vor einigen Jahren als Ersatzteile hingelegt. Eingebaut habe ich sie bis jetzt nicht, so schlecht sind meine Chromteile noch nicht, auch wenn die Chromschicht telweise etwas dünn ist. Daher kann ich zur Passform nichts sagen. Wellen habe sie jedoch nicht. Lediglich der Farbton ist etwas "wärmer" als bei dem "Kälteren" Chrom. Ich denke aber, im eingebauten Zustand fällt das nicht auf.
Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Kraftstoffpumpe BMW 502 2,6 l V8
« am: 29. Mai 2019, 08:53:38 »
Hallo,
ich hatte das gleiche Problem. Daraufhin habe ich zunächst den Stößel der Benzinpumpe gängig gemacht, was aber nicht dauerhaft geholfen hat. Erst ein leichten Anbohren der Führung von innen mit einem 8mm Bohrer ca. 1 mm tief hat geholfen. Zwischenzeitlich hatte ich noch eine elektrische Pumpe installiert. Es handelte sich um eine Pierburg mit 0,5 bar Druck. Herr Winterkemper hat mir anlässlich eines Motorwechsels eine andere eingebaut. Wie er sagte, eine "Billigpumpe" deren Förderdruck ich nicht kenne. Mit beiden Pumpen habe ich durch die originale Pumpe hindurch gefördert. Der Druck sollte nicht zu hoch sein, um das Schwimmernadelventil nicht zu überdrücken. Beide Pumpen liefen bzw. laufen ohne Relais. Spannung habe ich von Sicherung Nr.4 geholt, die zündungsabhängig die Spannung abschaltet. Winterkemper hat die Spannung an Klemme 15 der Zündspule abgegriffen. Den TÜV hat das fehlende Relais nicht gestört, das Auto ist mittlerweile 2 x über den TÜV gekommen. Wichtig ist folgendes: Die Pumpe sollte geräuschisoliert installiert werden, d.h. nicht direkt mit der Karosserie verbunden sein. Das brummt sonst unangenehm. Dieses Brummen war auch der Grund für mich, die erste Pumpe wieder auszubauen.
Gruß KH

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Elektrik / Antw:Aussetzen der Hupe (Signalhorn)
« am: 01. Mai 2019, 08:57:29 »
Die Schleifkontakte übertragen die Spannung auf einen Kontaktring aus Metall in der Lankradeinheit. Der steht dauerhaft unter Spannung (12V). Das eigentliche Hupsignal wird dann durch den  Hupenring hergestellt, der durch 3 kleine Federchen mit den entsprechenden Schrauben gehalten wird, denn der Hupenring lässt sich ein Stückchen eindrücken, die Schleifkontakte bewegen sich nur auf einer Ebene. Ich hoffe,das war verständlich. Schau Dir's mal in einer Explosionszeichnung  in der Reparaturanleitung an oder mach es einfach auf, ist dann selbsterklärend. Ist eine schöne Arbeit für ein gemütliches Schrauberstündchen an einem Feiertag.
Gruß KH

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Elektrik / Antw:Aussetzen der Hupe (Signalhorn)
« am: 28. April 2019, 16:43:04 »
Hallo Karl-Heinz,
denselben Effekt hatte ich auch. Ich bin deshalb sogar mal beim TÜV hängengeblieben. Bei mir waren es tatsächlich die Kontakte im Hupenring (nicht die Schleifkontakte aus Kohle, die waren in Ordnung). Einfach den Hupenknopf zusammen mit seinem Haltering vorsichtig raushebeln (mit einem kleinen Messer ging es bei mir am besten, vorsichtig, die alten Kunststoffe sind ziemlich spröde), das Lenkrad abschrauben (eine Schraube), die 3 Schrauben, die den Hupenring halten rausschrauben und die Kontaktfläche darunter mal sauberkratzen).
Gruß KH

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Karosserie und Fahrwerk / Antw:Federhebellasschen
« am: 18. April 2019, 11:04:46 »
Ich benutze in solchen Fällen nicht Caramba, WD 40 oder ähnlich leicht verdampfende Materialien, sondern Fluid Film A. Das Zeug hat ein sehr hohes Kriechvermögen. Ich wüde das 2 bis 3 Tage einwirken lassen und dann mal sehen. Bisher habe ich damit alle Schrauben rausbekommen, die mit anderen "Rostlösern" nicht rausgingen.. Das Zeug gibt es bei www.korrosionsschutz-depot.de

Gruß KH

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Motor, Getriebe / Antw:Ventile einstellen
« am: 08. April 2019, 10:53:06 »
Nachdem offensichtlich niemand den Mut hat auf so eine Ermessensfrage zu antworten, hier mal eine Antwort vom Laien: Anfangs habe ich zwischendurch die Ventildeckel locker aufgelegt und den Motor nochmal warmlaufen lassen. Mittlerweile beginne ich immer bei heißem Motor (mind. 80°C). Bis ich alle Ventile durch habe, ist die Temp etwa auf 40° abgefallen. Beim nächsten mal habe ich die Reihenfolge beim Einstellen umgekehrt, d.h. mit dem Ventil begonnen, das ich vorher als letztes bei 40° eingestellt hatte. Ich habe keinen Unterschied bemerkt. Scheint nicht so kritisch zu sein.
viele Grüße Kh

28
Plauderecke / Antw:BMW V8 in mobile
« am: 06. März 2019, 08:19:33 »
Ich habe das Auto nicht gesehen, nur die Bilder im Internet. Er sieht auf den Bildern erstmal recht gut aus. Was mir aufgefallen ist: auf dem Bild mit den geöffneten Türen ist zu sehen, dass sämtliche Schrauben und das Türschloß frisch grün überlackiert sind. Am Zahnrad ist die Farbe noch nicht abgerieben. Das bedeutet, das Auto hat eine sogenannte "Verkaufslackierung" bekommen. Die Türverkleidung der Fahrertür hat deutlich sichtbare Stockflecken. Daher: unbedingt im Original ansehen, die Chromteile genau betrachten und am Unterboden (Rahmen) auf Rost untersuchen. Das Auto hat keinen TÜV. Warum nicht? Am besten mit dem Vekäufer gemeinsam vor dem Kauf zum TÜV, DEKRA o.ä. fahren.
Gruß KH

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Hilft das weiter?
Gruß KH

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Hallo,
ich denke, das ist normal bzw. typbedingt. Als ich meinen Barockengel kaufte (2005) hat mich der Vorbesitzer schon auf der Probefahrt gefragt, ob ich das typische Pfeifgeräusch hören könnte. Ich habe aber weder damals noch bis heute jemals bewußt etwas wahrgenommen. Anscheinend muß man "ein Ohr dafür" haben.
viele Grüße Karlheinrich

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