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Autor Thema: Diebstahl Karmann Ghia Cabriolet  (Gelesen 1582 mal)

Dr. Michael R. Bär

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    • Hobby oder Besessenheit?
Diebstahl Karmann Ghia Cabriolet
« am: 10. April 2009, 10:15:29 »

Ich stelle mal die verzweifelte Suchmeldung eines Karmann-Kollegen hier ein, möglicherweise fällt jemandem etwas auf....

Liebe Karmann-Fahrer(innen),
in der Nacht vom 8. auf den 9. April ist in Aachen mein Karmann Ghia Cabriolet, Typ 14, EZL 07/1970 gestohlen worden! Der Wagen wurde von mir drei Jahre lang in meiner Freizeit restauriert und ich möchte ihn unbedingt wiederbekommen! Daher die Bitte an Euch: Wenn Ihr irgendwo einen ähnlichen Wagen angeboten bekommt oder im Ausland einen solchen stehen steht, bitte meldet Euch bei mir: thomas.gaertner@canada.com oder 0176 - 23212031
Die Beschreibung:
Karmann Ghia Cabrio, Typ 14
Farbe: Bahiarot, Innenfarbe und Verdeckfarbe: schwarz
EZL 09.07.1970
Fahrzeugidentnummer: 1402956670
Motornummer: H 1256419 (1483 ccm, 32 kW, 44 PS)
Kennzeichen: RH - KG 14 H

Besonderheiten:
Der Wagen hat bereits die mittelgroßen Rückleuchten und ein Glasrückfenster, allerdings noch die 44 PS Maschine statt der 50 PS Maschine.
Das Armaturenbrett ist ebenfalls in Wagenfarbe lackiert. Originalradio.
Der Wagen wurde komplett restauriert, dabei wurden die Sicken im Schweller verspachtelt. Der Unterboden ist ungeschweißt! Der Frischluftkanal von der Front bis ins Wageninnere ist nicht wie original aus Blech ausgeführt, sondern wurde durch Schläuche ersetzt.
Auf der Motorhaube und unterhalb des rechten Scheinwerfers befindet sich eine kleine Delle. Es gibt ein Loch im Fahrersitz.

Der Wagen wurde wohl "auf Bestellung" aus einer Tiefgarage, in der noch andere Klassiker stehen, als einziges Fahrzeug entwendet. Dazu mussten die Täter sich zunächst Zugang zur Tiefgarage verschaffen, das Stahltor außer Funktion setzen, das Schloss des Doppelparkers aufbrechen und die Hydraulik (er war noch oben gefahren) in Gang setzen. Man geht davon aus, dass der Wagen herausgefahren wurde -> Zündung überbrücken + lenkradschloss überwinden und dann außerhalb auf einen LKW verladen wurde. Aufgrund der Grenznähe wurde der Wagen wahrscheinlich sofort nach Holland oder Belgien gebracht und von dort aus weiter nach Frankreich transportiert. Eine andere Möglichkeit ist, dass er auf ein Schiff verladen wurde/wird.

Wenn ihr ihn seht - sagt bitte Bescheid! Danke!!!!

Thomas Gärtner


Dennoch uns allen Frohe Ostern
Michael Bär
Gespeichert
Wer Oldie fährt, lebt nie verkehrt, weil er immer einen Händler nährt.... ;)
 

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