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Autor Thema: Lüfterflügel  (Gelesen 1354 mal)

Peter Koch

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Lüfterflügel
« am: 01. Dezember 2018, 18:22:18 »

Moin,

ich bin gerade dabei meinen Motor auszubauen. Wenn eh ein anderer rein kommt mache ich mir auch Gedanken wie man die Kühlung optimieren kann. Für meinen Mercedes konnte ich anstelle eines 4 flügeligen Lüfters noch eine 6 flügeligen bekommen. (war Zufall, gehörte in die äußerst seltenen Klimaautos). Wenn es man für die V8 einen Lüfterflügel mit 6 Flügeln hätte währe ja die Kühlleistung auch deutlich besser. Hat jemand ne Idee was da passen würde? Oder währe das vielleicht eine Idee für eine Nachfertigungsaktion?

viele Grüße

Peter
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Toni van Popta

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #1 am: 01. Dezember 2018, 20:54:15 »

Hallo Peter,

Es hat sich schon lange gezeigt dass ein Flügel mehr oder weniger kaum Einfluß hat auf die Kühlleistung. Besser man sorgt für saubere  Wasserkanäle im Motor und Kühler.
Ich denke nicht dass es im Club viele Leute gibt für die vorgeschlagene Nachfertigung.
Viel Erfolg bei der Ausbau und beim wieder Einbauen auf alle Fälle.

Toni
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Eine Restaurierung ist ein Triumph von Vision über Wirtschaft

Meyer Gerhard

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #2 am: 02. Dezember 2018, 19:55:57 »

Hallo Peter,

was Toni schreibt, ist vollkommen richtig. Vor etlichen Jahren hatten wir im V8-Club die Frage schon
einmal. Es wurde dann der Plastiklüfter vom BMW 2000 (BMW Nr. 1 259 664) mit 5 Flügeln genommen.
Dessen Bohrungen passen genau auf den Flansch der Wasserpumpe unserer Autos. Das zugenommene
Windgeräusch war beim 507 kein Problem, beim 502 war es aber nervig, so daß ich alles wieder zurück-
gebaut habe.

Darauf habe ich den Leerlauf nach der Einstellung von Vergaser und Zündung mit 650 Umdrehungen
auf 900 bis 1000 Umdrehungen im Leerlauf gestellt. Damit hatte ich schonmal eine größere Umwälzung des
Kühlwassers und mehr Ladung der Gleichstromlichtmaschine im Leerlauf. Für mehr Luft zur Kühlung
habe ich dann einen elektrischen Zusatzlüfter von PAL eingebaut. Danach habe ich nach einer kleineren
Riemenscheibe für die Wasserpumpe gesucht und auf eine Drehstromlichtmaschine gewechselt.

Mit der kleineren Riemenscheibe gab es anfangs ein Problem. Bei höherer Geschwindigkeit und Drehzahl ist
die Korkdichtung der Seitendeckeldichtung des Motors zwischen 2 Bohrungen für die 6 mm Schrauben aufgrund
des höheren Wasserdrucks herausgedrückt worden. Mit einer Abil-Dichtung war das Problem aber behoben.

Gruß
Gerd





 
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2018, 20:00:48 von Meyer Gerhard »
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Peter Koch

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #3 am: 19. März 2019, 19:39:10 »

Hallo Gerhard,
wo hast Du die beiden Dichtungen für die Wasserdeckel herbekommen? Was haben die ca. gekostet oder hast Du die selber geschnitten? Wie dick sind die? Habe auch nur die Korkdichtungen aus dem Dichtungssatz und will die nicht einsetzen.

viele Grüße

Peter
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Meyer Gerhard

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #4 am: 20. März 2019, 19:06:02 »

Hallo Peter,

die Dichtungen für die Seitendeckel habe ich damals bei Herrn Theis gekauft. Dazu wäre es sicherlich interessant
zu wissen, wer die Teile von Herrn Theis übernommen hat. Man kann die Dichtungen aber auch aus 1,5 mm Abil
selber schneiden.

Übrigens habe ich bei der Überholung meines V8-Motors die ca. 5 mm Wasserbohrungen im Block zum besseren
Durchfluß zu den Zylinderköpfen etwas größer gebohrt. Die Öffnungen in den Zylinderkopfdichtungen und Zylinder-
köpfen sind dreieckig und bedeutend größer als die kleinen Bohrungen im Block.

Gruß, Gerd
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Stefan Wallenko

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #5 am: 22. März 2019, 11:57:54 »

Soweit ich weiß, hat Chrisian Nell das Lager von Theis übernommen.
http://www.christian-nell.at/
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B-Säule? Wozu??
BMW 3200 CS

Meyer Gerhard

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #6 am: 22. März 2019, 19:21:18 »

Vielen Dank, gut zu wissen.

Gruß, Gerd
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Kielmann Wilhelm

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #7 am: 19. Juni 2019, 17:30:19 »

Bzgl Motorbelüftung / -kühlung sind bei unseren Limousinen ja leider die "historisch bedingten" Probleme bekannt.

"Bei unseren V8-Limousinen geht es im Motorraum ziemlich eng zu. Hier merkt man sofort, dass die Raumverhältnisse eher auf den Reihensechszylindermotor Typ 501 abgestimmt waren. Dass der V8-Motor nicht sehr viel „Luft“ hat, ist auch der Grund für die thermischen Probleme." schrieb z.B. Wolfgang Niefanger dazu im V8-Journal 01/2015.

Eine Ursache ist aber m.E. nicht nur in der Enge des Motorraums zu sehen, sondern auch in der Tatsache, dass wir links UND rechts jeweils einen Auspuffkrümmer (und wenig Platz zwischen diesem und der Seitenwand) haben, so dass jeweils links UND rechts die Luft nach oben steigt, während sie bei einem nur einseitigen Auspuffkrümmer an der Auspuffseite nach oben und auf der gegenüberliegenden Seite beim Abkühlen wieder nach unten fallen kann und so im Stand eine thermische Umwälzung erfolgt.

Da beim 502 nach oben keine Luft entweichen kann, arbeitet im Endeffekt dann auch der Kühlerlüfter im Stand im Leerlauf (z.B. im Stau, an der Ampel) gegen die Thermik. Die Kühlerluft muss links und rechts an den heißen Krümmern vorbei entgegen des dortigen Auftriebs wieder nach unten gedrückt werden. (Während schnellerer Fahrt arbeiten neben dem Fahrtwind auch der Unterdruck aufgrund des Bermoulli-Effekts am Fahrzeugboden und das Einsaugen der Verbrennungsluft in diesem Bereich zu unseren Gunsten)

Wenn man sich den oberen Abschluss der Spritzwand hin zur Windschutzscheibe ansieht, so sehe ich da auch keine Möglichkeit, eine passive Entlüftung durch eine Art Aussparung zu erreichen. Das Blech am Falz ist dort doppelt, eines vom Motorraum, das andere vom Innenraum. Der Schlitz zwischen Falz und Motorhaube ist zu schmal, auch wenn wir dort noch keine der heute üblichen Dichtungen haben.
Da ich erst recht keine optisch vertretbare Lösung finde, wie man die unter der Haube gestaute Luft im hinteren (oberen) Bereich des Motors - zumindest im Stand - aktiv absaugen oder ausblasen könnte., scheint mir der Einbau eines thermostatgesteuerten Elektromotors am vorhandenen Lüfter die einzige Möglichkeit zu sein, die Verhältnisse zu verbessern.  Um auch und v.a. im Stand gegen die Thermik anzukommen, sollte er vermutlich mindestens 250W haben (am besten in Verbindung mit einer Drehstrom-Lichtmaschine statt unserer serienmäßigen Gleichstromlichtmaschine, wie Gerhard Meyer bereits in seinem Beitrag auf http://www.bmw-v8-club.de/smf/index.php?topic=240.msg484#msg484 schreibt )

Daher meine Frage an die Foristen und speziell an Gerhard: Gibt es eine Empfehlung bzgl. eines thermostatgesteuerten Lüfters?
Wenn ja, wie wurde er eingebaut?
Oder hat sich evtl. jemand von Wolfgang Instinsky einen solchen Lüfter einbauen lassen?
(vgl. https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/bmw-3200-s-restaurierung-barockengel-mit-etlichen-verbesserungen/)

Danke schon mal für eure Tipps.

Willi
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Meyer Gerhard

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #8 am: 20. Juni 2019, 12:53:32 »

Hallo Willi,

warum ein thermostatgesteuerter Lüfter? Thermostatschalter für den Lüfter gibt es z.B. von Kenlowe. Aber
nochmal, warum? Ein normaler Zugschalter mit einem Arbeitsrelais reichen doch vollkommen aus. So kannst
Du den Lüfter ein- und ausschalten wenn Du es für richtig hälst. Selbst bei kaltem Motor zur Überprüfung.
Ich habe vor fast 10 Jahren auf Anraten eines Club-Kollegen den Lüfter VA08 AP71/LL-53S 12 V von Spal
eingebaut.

Wie ich schon in früheren Berichten geschrieben habe, gehören viele Kleinigkeiten dazu, daß man mit unseren
Autos bei hohen Temperaturen problemlos fahren kann. Das fängt an mit erhöhter Drehzahl im Leerlauf und
hört auf mit dem richtigen Sprit. Alle Spritsorten fangen ab dem Jahr 2000 bei 60 Grad an zu Sieden. Nur
Aral Ultimade und Shell V-Power erst bei 90 Grad.

Aber selbst zur Bauzeit unserer Autos gab es Probleme bei hohen Außentemperaturen. In den Rundschreiben
von BMW an die Händler wurden dann Vorschläge zur Abhilfe geschrieben, so z.B. zusätzliche Bohrungen im
Motor bei einer Überholung.

Der Bericht über Herrn Instinsky in der auto, motor und sport ist sicher interessant. Ich glaube aber, daß die
künstlerische Freiheit des Schreibers vielfach eingeflossen ist. Der 3200 S hatte doch immer das Thermometer
im Dach und die Zeituhr zwischen den Rundinstrumenten im Armaturenbrett. Bei meinem in Arbeit befind-
lichen V8 kommt die große Zeituhr mit den Zusatzanzeigen vom Bertone ins Armaturenbrett und im kleinen
Ausschnitt dazwischen ein Drehzahlmesser. Ob für die Motorcharakteristik des V8-Motors die Weber-Vergaser
ideal sind, lasse ich mal dahingestellt. Aber sogar Herr Instinski benötigt für die Justierung einen Spezialisten.
 
Viele Grüße, Gerd

« Letzte Änderung: 20. Juni 2019, 13:03:20 von Meyer Gerhard »
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Kielmann Wilhelm

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #9 am: 20. Juni 2019, 23:36:58 »

Lieber Gerd,

vielen Dank für deine hilfreiche und fachkundige Antwort. Den Link auf den Artikel über den V8 von Meister Instinsky habe ich nur wegen der Lüfter-Geschichte angehängt. Ich bin bei den anderen Dingen ganz deiner Meinung, was den Artikel angeht. Ein Umbau auf Weber-Vergaser kommt sowieso nicht in Frage für mich. Die Aufgabe von Originalität ist für mich nur dann eine Überlegung wert, wenn es um das Abstellen konkreter Mängel oder Schwächen geht und nicht um irgendeine unzeitgemäße Leistungssteigerung.

Danke auch für die Mitteilung, welchen Lüfter du verwendest. Auch die Siedepunkte der verschiedenen Spritsorten war mir neu und sind für den Alltagsbetrieb unsere Oldies absolut bedeutsam.

Ein wertvoller Hinweis von dir bezüglich der Möglichkeit, den Lüfter auch aktiv per Hand einschalten zu können. Ich denke aufgrund deines Hinweises nun  darüber nach, den Lüfter parallel über einen Thermostat und auch per Hand parallel ("Oder-Schaltung") ansteuern zu können.
Kompliment auch für deine Idee mit dem Drehzahlmesser. Ob ich deswegen allerdings die Originalinstrumente ändern würde, glaube ich eher nicht. Bestimmt gibt es eine Möglichkeit, die wichtigsten Informationen über die Betriebszustände, die sreienmäßig nicht angezeigt werden, per Bluetooth auf ein Handy zu übertragen, das mit einer Halterung als Display und gleichzeitig auch zur Navigation dienen kann. Damit bleibt das  Interieur möglichst originalgetreu erhalten und man kann trotzdem alle Möglichkeiten nutzen. Ähnliche Ansätze gibt es ja z.B. schon bei der 123-Ignitor-Zündung. Man muss diese ja nicht haben, aber die Inspiration daraus ist schon für sich ein Wert.

Auf deinen neuen V8 bin ich sehr gespannt! Vielleicht bekomme ich ihn ja auch mal zu Gesicht, z.b. bei einem Jahrestreffen .

Danke noch mal und auch dir viel Erfolg bei deinem aktuellen Projekt!

Willi
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Peter Koch

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #10 am: 06. Juli 2019, 14:13:12 »

Moin,

nun möchte ich mich auch einmal wieder melden. Habe ja im Winter einen anderen Motor eingebaut mit den einen oder anderen Problemen. Aber nu läuft er gut. Da ich mit dem Wagen regelmäßig Hochzeiten fahre kommt es mir auch sehr darauf an das der Wagen bei hohen Temperaturen auch noch zuverlässig läuft. Das mit den Benzinsorten kannte ich noch nicht, ist ein guter Tip für den Hochsommer. Ich habe aber noch weiter in Richtung Kühlung verbessert. Drin hatte ich sowieso schon eine Hochleistungskühler. Nun habe ich mir aber doch einen Tropenlüfter mit 46cm Durchmesser anstelle dem originalen mit 42cm eingebaut. War nicht einfach zu kriegen, aber Nora Anders hatte noch einen. Der pustet schon deutlich besser, aber vorsicht mit Kühlerschläuchen die unterhalb des Lüfters auf dem Rohr laufen. Hab mir gleich den Heizungsschlauch durchgefräst.  :P  Der Lüfter ist etwas lauter wenn der Motor hochdreht, aber mich stört das nicht. Ist eher wie eine Turbine. Wenn er im leerlauf läuft hört man keinen Unterschied. Dann habe ich noch festgestellt das es Thermostate mit 83C  und 71C gibt. Auf dem Tauschmotor war einer mit 83C. Wagen wurde promt zu heiss. Den habe ich gegen einen mit 71C getausch, Motor ist nun auch Kühler, die 10 Grad sind um kochende Vergaser zu verhindern schon wichtig. Das mit dem erhöhen der Leerlaufdrehzahl mache ich auch wenn der Wagen droht heiss zu werden. Zusätzlich schalte ich dann den elektrischen Ventilator noch mit hinzu. Ich habe ein kleines Voltmeter für den Zigarrenanzünder das stecke ich dann rein um zu überwachen das mir die Batteriespannung nicht zu sehr absinkt. Keine Lust auf leere Batterie.  Diesen Sommer bin ich damit bisher gut über die Runden gekommen. Gestern, Freitag hatte ich eine Hochzeit in Bremen. Auch kein Problem, hatten aber nur ca. 24C in Bremen. Als der Motor ausgebaut war habe ich auch gleich eine Bohrung für eine zukünftige Benzinrückleitung gebohrt. Kommt man bei eingebautem Motor später nicht mehr ran später.

viele Grüße

Peter


PS:  Habe einen Thermostaten mit 83C über und würde den gerne gegen einen mit 71C tauschen. Eventuell interessant für die V8 Fahrer in den kühleren Ländern.

und wo bekommt man Kühlerschlauch mit 14mm Innendurchmesser her. Mein Heizungsschlauch hat nen grosses loch  ;D
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Toni van Popta

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #11 am: 06. Juli 2019, 15:30:11 »

Hallo Peter,

Schon dass Du mit den Kühlungs problemen erfolgreich wurde.
Hast Du vielleicht Fotos von der Stelle wo Du die Bohrung für die Benzinrückleitung gemacht hast?
Kühlerschlauch kann der Jürgen Dettki oder der Christian Nell bestimmt liefern.
Mit dem Thermostat kann ich Dir nicht helfen.

Gruß,
Toni
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Peter Koch

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #12 am: 06. Juli 2019, 16:01:31 »

hier das Bild. Hab ich dort wo die Zuleitung und die Bremsleitung reinkommt gemacht. Aber vorher genau schauen das der Luftkanal im Radkasten nicht davorsitzt.
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Peter Koch

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #13 am: 06. Juli 2019, 16:11:20 »

ob das nun die ultimative Lösung war weiss ich natürlich nicht. Mal schauen wie die nächten Touren bei Hitze werden. Probleme gab es eh nur wenn ich in HH oder HB war und dichter Verkehr war.  Würde ich ja gerne mal im Berufsverkehr in Bremen auf der B75 probieren  :)   entweder es geht gut oder ich bin im Verkehrsfunk.  ;D
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Toni van Popta

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Antw:Lüfterflügel
« Antwort #14 am: 06. Juli 2019, 17:07:21 »

Ist mir jetzt klar Peter. Lassen wir hoffen dass Du etwas gutes gemacht hast.
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